UNSERE HÖHEN UND TIEFEN AUF DEM WEG ZU UNSEREM EXPEDITIONSWOHNMOBIL – Teil #1 – Unser Jahr 2018

Einen Blog schreiben ist aufwändiger als gedacht, deshalb freuen wir uns sehr, dass Du noch bei uns bist.

Wie wir heute wissen, braucht es einen langen Atem, viel Geduld und eine gehörige Portion Gelassenheit, wenn nicht sogar Demut bis zum Expeditionswohnmobil! Lies selbst, was alles auf uns zukam.

Ein Jahr ist lang. Deshalb ist auch dieser Beitrag lang…

APRIL 2018

Anfang April 2018 sind wir auf dem Weg nach Sachsen und wollen in Chemnitz eine Ballettaufführung besuchen. Romeo und Julia stehen auf dem Programm.

Der LKW, dass Objekt unserer Begierde steht in der Nähe von Chemnitz. Das passt gut und wir verbinden diese Fahrt mit einer ersten Besichtigung.

Wir sind aufgeregt und fragen uns, was uns erwartet. In welchem Zustand ist das Fahrzeug und ist es das Richtige?

Was wissen wir bereits?

Der LKW ist nicht fahrbereit. Das vordere Differential ist zerlegt und muss noch repariert werden.

Was ein Differential ist, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht.

Bei herrlichem Sonnenschein sehen wir unseren zukünftigen LKW zum ersten Mal. Wir können ganz in Ruhe eine erste Besichtigung machen.

Bertha im April 2018

Fahrerhaus und Chassis haben nur sehr wenig Rost, das kann man getrost vernachlässigen. Der Rahmen sieht wie frisch lackiert aus. Die Batterien und das Ladegerät sind neu.

Batterien und Ladegerät

Die Reifen müssen ausgetauscht werden, dass sehen sogar wir. Der Tank ist winzig, muss also auch neu gemacht werden. Das vordere Differential ist wie angekündigt zerlegt.

Blick auf die alten Reifen 2018
Dieseltank ca. 80 l

Für uns sieht alles sehr gut aus und wir sind begeistert. Mit vielen Fotos und einem guten Eindruck fahren wir zurück nach Berlin.

Wieder zuhause verarbeiten wir die vielen und für uns überwältigenden Eindrücke und wägen das Für und Wider ab.

Eine Übergangslösung würde viel Arbeitszeit und Geld verschlingen. Das könnten wir jedoch alles in ein großes langfristiges Projekt investieren. Andere bauen Häuser, wir wollen ein Wohnmobil bauen. Warum also nicht jetzt damit anfangen.

Bereits wenige Tage später nehmen wir wieder Kontakt mit dem Verkäufer auf und signalisieren unser Kaufinteresse. Die Reparatur des Differentials soll ca. 6 Wochen dauern, dann können wir eine Probefahrt machen.

Zu dieser Zeit suchen wir Kontakt zu Gleichgesinnten.  In unserem Freundeskreis gibt es bisher leider niemanden, der so ein Hobby hat. Alle sind interessiert, aber so richtig nachvollziehen kann es wohl keiner. Wir brauchen jemanden, um uns auszutauschen und um von deren Erfahrungen zu lernen.

Wir nehmen unseren Mut zusammen und schreiben einfach mal einen Blogger aus Berlin an. Mehr als eine Absage kann uns ja nicht passieren.

Das war eine gute Entscheidung!

Marina und Michael antworten uns ziemlich schnell. Da sind wir sehr überrascht und freuen uns riesig.  Sie haben einen ATEGO und die Kabine vom gleichen Kabinenbauer. Super!

Um die beiden kennen zulernen vereinbaren wir einen Termin und laden sie zu uns ein. Ihren ATEGO haben sie auch mitgebracht. Marina und Michael beantworten unsere vielen Fragen geduldig.

Wir verbringen ein paar schöne und für uns sehr hilfreiche Stunden. Auch den ATEGO namens „Karlchen“ dürfen wir uns genau anschauen.

Vielen Dank für Eure Vorbehaltlosigkeit und Euer Vertrauen. Wenn Du die Beiden besuchen möchtest, dann geht es hier lang.

Ende April, früher als erwartet, erhalten wir den ersehnten Anruf aus Sachsen, Berthas Differential ist repariert.

MAI 2018

Am 01.05.2018 fahren wir in freudiger Erwartung erneut nach Sachsen.

Da wir leider immer noch nicht viel von alten LKWs verstehen, haben wir uns umgehört. Allgemeiner Tenor war: Dass Wichtigste sei, dass der Motor läuft. Den Rest kann man reparieren.

Die Tragweite dieser Aussage war uns damals allerdings nicht bewusst.

Thomas hat vor mehr als 30 Jahren einen LKW-Führerschein gemacht. Das ist lange her, aber er sieht das nicht als Problem. Also, los geht´s.

Der Verkäufer startet den Motor… und der Motor läuft! Wir fahren ein Stück über die Landstraße und der LKW fährt tatsächlich. Wir sind happy.

Nun ist Fahrerwechsel und Thomas nimmt zum ersten Mal hinter Berthas Lenkrad Platz.

Die Gänge gehen schwer rein und beim Bremsen zieht er stark nach rechts. Das war knapp und der Graben nicht mehr weit. Ist ja nochmal gut gegangen.

In diesem Moment sind wir nicht auf die Idee gekommen, dass die Bremsen nicht funktionieren könnten.

Wir waren „gut“ vorbereitet und uns sicher, wenn der Motor läuft, kaufen wir. Der Verkäufer ist etwas verblüfft, dass wir uns so schnell entscheiden.

Wir verhandeln den Preis, unterschreiben den Kaufvertrag und sind sehr glücklich und um ein Familienmitglied reicher.

Bertha gehört nun uns 🙂

Damit kann das Abenteuer beginnen. Bertha muss nach Berlin gebracht werden.

Nach einer Nacht im Hotel fahren wir am nächsten Morgen nach Zwickau zur Zulassungsstelle und besorgen ein Kurzzeitkennzeichen. Anschließend wieder zurück zu Bertha.

Berthas erste Ausfahrt 2018

Wir verschaffen uns noch einen ersten Überblick über die Armaturen, Schalter und Hebel. Eine Betriebsanleitung ist leider nicht dabei. Dann geht es los. Thomas im LKW vorneweg und Claudia im PKW hinterher.

Auf dem Weg nach Berlin kommen wir ziemlich ins Schwitzen. Sobald man vom Gas geht, würgt das den Motor ab. Dies gestaltet sich zunehmend als Problem und wir haben Angst, dass wir auf der Autobahn liegen bleiben.

Heute wissen wir, dass es an der Lenksäule einen Drehknopf gibt, mit dem man das Standgas einstellen kann. Damals leider nicht. Wahrscheinlich haben wir irgendwann daran herumgedreht und die Probleme auf der Fahrt nach Berlin selbst verursacht. Zum Glück ist alles gut gegangen und aus Fehlern lernt Mann und Frau.

Abends kommen wir wohlbehalten und sehr glücklich in Berlin an.

Angekommen in Berlin 02.05.2018, wir waren so glücklich (es gibt leider nur diese Bild)

Bertha wurde bereits vom Vorbesitzer auf 7,49 t abgelastet. Unser Ziel ist es dabei zu bleiben. Falls das nicht klappt, muss Claudia noch einen LKW-Führerschein machen. Aber das wäre sicher auch kein Problem.  

Mit dem Kauf des LKW haben wir auch die bereits bestehenden Verträge für den Bau der Alu-Kabine übernommen und konnten somit den Platz des Vorbesitzers auf der Warteliste einnehmen. (Denkste, aber dazu später mehr!)

In den folgenden Wochen sind wir mehrmals viele Stunden beim Kabinenbauer, um die Kabine an unsere Bedürfnisse anzupassen. Pläne werden gemacht und wieder verworfen. Ein zusätzliches Fenster, eine weitere Dachluke und eine größere Klappe werden nachbestellt.

Ansonsten müssen wir geduldig sein. Wir gehen davon aus, dass wir im September 2018 unsere Kabine einschließlich Zwischenrahmen bekommen.

Um die Wartezeit zu überbrücken, beschaffen wir eine Betriebs­anleitung und diverse Werkstattbücher. Wir bestellen auch ein einschlägiges Selbstausbauerbuch.

In lauen Mainächten sitzen wir auf unserem Balkon und studieren die neue Literatur intensiv.

JUNI 2018

Unser Kabinenbauer hat sehr viel zu tun. Die Lieferzeiten sind lang. Aktueller Stand: Wir sollen unsere Kabine noch in 2018 bekommen.

Anfang Juni 2018 sind wir wieder auf der Abenteuer Allrad und arbeiten unseren Fragenliste ab. Wir schauen nach Kühlschränken, Reifen, Einstiegstreppen, Energieversorgung und die bereits bestellten Fenster wollen wir auch einmal in natura sehen.

Wir sind wieder zurück und hoch motiviert. Unsere Ungeduld wächst von Tag zu Tag. Viele unserer Fragen bleiben unbeantwortet. Da wir aktuell keine andere Möglichkeit haben, steht Bertha bei unserem Kabinenbauer.

Das lange Warten macht uns verrückt.

Ende Juni teilt uns der Kabinenbauer mit, dass sie in den nächsten Wochen nicht anfangen können, es sei zu viel zu tun.

Weiterhin tatenlos warten, das können wir nicht mehr aushalten und wir begeben uns auf die Suche nach einer Garage oder Scheune. Über Immobilienportale und ähnliches finden wir leider nichts.

Deshalb quatschen wir nun jeden an, den wir kennen und erzählen allen, dass wir einen Unterschlupf für Bertha suchen. Wir hoffen, dass jemand einen kennt, der einen kennt und uns etwas Passendes vermietet.

JULI – AUGUST 2018

Anfang Juli haben wir riesiges Glück. Wir schauen uns tatsächlich eine Scheune an und können sie für 2 Monate mieten.

Wieder besorgen wir Kurzzeitkennzeichen, holen Bertha in Berlin ab und bringen sie in unsere Scheune.

Bertha in der Scheune

Jetzt haben wir endlich Gelegenheit uns mit der Materie vertraut zu machen. Wir besorgen Lack und Ovatrol und beseitigen die Roststellen am Chassis. Das Fahrerhaus hat ebenfalls kleine Lackschäden, die auch teilweise rosten. Nachdem wir die Lackfarbe ermitteln konnten bessern wir diese Stellen ebenfalls aus.

Die Ausbesserungen an der Fahrerkabine sind leider nicht wirklich gut gelungen. Einen Schönheitspreis werden wir damit nicht gewinnen. Da müssen wir noch etwas üben.

Der Lack des Fahrerhauses ist irgendwie eigenartig. Schon beim Reinigen mit Wasser und Spülmittel haben wir immer weiße Abriebspuren am Lappen. Aktuell haben wir noch keinen Plan, wie dem entgegen zu wirken ist. Wichtig ist jedoch, dass wir erstmal dem Rost keine Chance lassen.

Auch bestellen wir neue größere Reifen und Felgen.

Wir wurden sehr gut beraten von Ramin und die Lieferung erfolgte problemlos. Deshalb empfehlen wir :

Bertha hat neue Schuhe (unbezahlte Reklame)

Mit Hilfe der Werkstatthandbücher lernen wir, wo was ist und wie das bei einem LKW aussieht. Ist doch alles etwas größer als bei einem PKW.

Unsere Bertha stand mehrere Jahre und wurde kaum bewegt. Das macht uns weiterhin große Sorgen. Wir haben gehört, dass lange stehen ist nicht gut. Deshalb wollen wir eine große Durchsicht mit Ölwechsel machen lassen. Auch sollen die Bremsen und die Schaltung überprüft werden.

Wieder wird das Netzwerk in Bewegung gesetzt und uns wird eine Werkstatt in Niederlehme empfohlen. Von unserer Scheune ist es nicht weit bis dorthin.

An einem Freitagnachmittag bringen wir Bertha in diese Werkstatt.

Wir beauftragen eine komplette Durchsicht. Außerdem bitten wir um Prüfung der Kupplung, der Bremsen und der Kippvorrichtung vom Fahrerhaus.

Über die Historie unserer Bertha wissen wir nur wenig. Ein Serviceheft war leider nicht dabei. Deshalb sollen alle Öle und Flüssigkeiten getauscht werden. Danach hätten wir einen Stand null. Außerdem sollen die bereits bestellten neuen Räder montiert werden.

Jetzt haben wir das Gefühl, wir haben etwas geschafft. Es geht voran.

Es stellt sich heraus, dass es mit einem Ölwechsel nicht getan ist. Bertha hat eine Menge Probleme, die man ihr nicht ansieht.

Soviel zum Thema, etwas geschafft. Jetzt gehen die Probleme erst richtig los. Wir hatten nur einen kurzen Moment des Glücks.

Inzwischen haben wir herausgefunden, dass unser LKW im früheren Leben als Mannschafts­fahrzeug in einem Tagebau unterwegs war. Das bedeutet, jeden Tag war Bertha offroad unterwegs. Die Tragweite des Ganzen wird uns erst jetzt bewusst und wird sich in unserem Geldbeutel spürbar bemerkbar machen.

Jede Verschraubung, die der Meister öffnet, bringt mehr Sand und Zerstörung zum Vorschein. Da ist oft nicht mehr viel zu retten. Berthas Mängelliste wird immer länger.

Unter anderem müssen ein Bremszylinder hinten, alle Spreizkeile und die Bremsbeläge vorn erneuert werden. Ein Radlager und die Antriebswelle vorn rechts müssen ausgetauscht werden und vieles mehr. Alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.

Es ist ein Drama.

Wir bekommen ein zweites Angebot und nach dem ersten Schock entscheiden wir uns für die ganzen Reparaturen. Dann heißt es wieder warten.

Jetzt bekommen wir auch von unserem Kabinenbauer ein Angebot für die zusätzlichen Umbauarbeiten am Fahrgestell.

Wir brauchen größere Tanks, die Abgasanlage soll verlegt und ein Reserveradhalter muss gebaut werden. Außerdem sollen die Druckluftkessel verlegt und ein Abwassertank im Rahmen montiert werden.

Wir vereinbaren mit unserem Kabinenbauer schriftlich die Ausführung der Umbauarbeiten für Oktober 2018 und leisten eine weitere Anzahlung.

SEPTEMBER 2018

Unser geplanter Jahresurlaub steht kurz bevor. Die Verträge sind gemacht und wir können im Moment nicht viel tun.

Unser Leben geht weiter und wir wollen unsere Zeit nicht nur mit warten verbringen. Wir entscheiden uns kurzfristig für eine Trip in den Osten Kanadas und lassen Bertha in der Werkstatt in Niederlehme, in guten Händen, zurück.

Kaum in Montreal angekommen folgt die nächste Hiobsbotschaft. Beim Ölwechsel sind diverse Metallteile zutage gekommen.

Diagnose: Teile aus dem Getriebe 2 – 5 cm im Öl gefunden

Wir bekommen Fotos geschickt und telefonieren mit dem Meister unseres Vertrauens.

Das Metall kommt mit großer Wahrscheinlichkeit vom Getriebe. Die Empfehlung lautet, das Getriebe muss komplett zerlegt werden und auch die Kupplung muss wegen der Schaltprobleme neu gemacht werden.

Eine große Wahl haben wir nicht. Bertha ist alt und hatte bereits ein schweres Leben. Was nützt es uns, wenn wir jetzt nur halbe Sachen machen? Getriebe und Kupplung können wir definitiv nicht selbst reparieren. Wir geben ein weiteres Budget frei und beauftragen die zusätzlichen Reparaturen.

Getriebe wird zerlegt und repariert

Jetzt soll unser Urlaub beginnen und wir fahren zu unserem Wohnmobilvermieter. Unser Zuhause für die nächsten 3 Wochen wird uns präsentiert. Da staunen wir nicht schlecht. Die Kiste ist riesig, ca. 10 m lang und mit zwei Slide-Outs, ein Schiff.

Wohnmobil 2018 (unbezahlte Reklame)

Unsere Zeit in Kanada vergeht wie im Flug. Nach drei Wochen müssen wir leider zurück nach Deutschland. Das Positive ist jedoch, dass Bertha auf uns wartet und nun bald die Umbauarbeiten beginnen sollen.

OKTOBER 2018 – DEZEMBER 2018

Zurück aus Kanada fahren wir Anfang Oktober zur Adventure North-Side. Wieder mit dem lila Zelt.

Zwischen den Landy´s und großen Expeditionswohnmobilen sehen wir etwas verloren aus. Der Weg zur Toilette ist weit. Die Sehnsucht nach einem eigenen Wohnmobil ist groß.

Wir lassen uns auf der Messe weiter für unseren Ausbau inspirieren und sammeln Kataloge und Broschüren. Marina und Michael von „Karlchen on tour“ sind auch da und wir verbringen den Abend gemeinsam an unserem improvisierten Kohlefeuer. Da lässt es sich gut aushalten.

Wieder zurück erfahren wir, dass sich die Reparaturarbeiten leider etwas verzögert haben. Mitte Oktober können wir Bertha endlich aus der Werkstatt abholen und bringen sie auf neuen Rädern zurück nach Berlin.

Bertha bremst endlich korrekt und lässt sich schalten. Wir haben ein paar Km/h Geschwindigkeit dazu bekommen. Vermutlich liegt das an den größeren Rädern. Die neuen Reifen müssen noch eingetragen werden und wahrscheinlich müssen wir auch den Tacho angleichen lassen.

Eigentlich sollen nun die Umbauarbeiten am Chassis beginnen. Es tut sich leider nix. Wir telefonieren mehrmals, ohne Erfolge. Der vereinbarte Zwischentermin Oktober 2018 wird nicht eingehalten.

Es vergehen Wochen bis wir endlich einen Gesprächstermin bei unserem Kabinenbauer bekommen. Anfang Dezember ist es endlich soweit.

Unser Grundriss muss final besprochen werden und wir möchten noch einige Änderungen an den Einbauorten für die Fenster und Klappen durchsprechen.

Leider verläuft das Gespräch nicht wie von uns erwartet. Es wurde bisher absolut nichts gemacht. Im November 2017 wurden die ersten Anzahlungen geleistet. Inzwischen ist mehr als 1 Jahr vergangen.

Es kommt noch viel besser, jetzt sollen wir unsere Plattenpläne für die Kabine selbst zeichnen und auch der seit Monaten gewünschten Einbau des Bades wird jetzt abgelehnt. Wir sind sprachlos.

Im Nachhinein müssen wir feststellen, dass es gut war, alles selbst zuzeichnen. Dabei sind uns viele Details bewusst geworden, die wir vorher gar nicht sahen.

Den Einbau des Bades werden wir nun selbst machen. Im Freundeskreis gibt es Elektriker, Klempner usw. Das wird schon…

„Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut.“

Freiherr von Humboldt und meine Mutter

Wir freuen uns sehr, das Du bis hier durchgehalten hast. Eine gute Übung, falls Du ein Exmo bauen willst.

 bertha2go @ Instagram

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